Ein Fußball ist ein Fußball. Mit dem Leder von 1954 kann man sich auf dem Bolzplatz genauso austoben wie mit einem modernen Fußball. Ähnlich verhält es sich beim guten alten Tischkicker. Solides Holz, 22 Spieler und die traditionell grüne Spielfläche – Spielspaß ist garantiert. Das Designteam bei Audi hat sich trotzdem Gedanken über das Eckige gemacht, und hat sich für eine eher runde Formgebung entschieden. Der Audi Design-Tischkicker, vor zwei Jahren noch eine Designstudie vom Audi Konzept Design München, geht nun in Serie. Und wer sagt, ein Tischkicker darf nicht gut aussehen: Im Profifußball ist der Ball ja auch nicht mehr aus Leder, sondern aus Polyurethan.
Neben emotionalem Design zählt beim Audi Design-Tischkicker natürlich Vorsprung durch Technik. Material, Verarbeitung und technische Umsetzung erfüllen höchste Ansprüche. In Manufakturarbeit wird der Holzkern mit Aluminium und hochfestem Kunststoff veredelt. Wichtig: Die Spieleigenschaften entsprechen hundertprozentig jenen eines professionellen Turnierkickers. Diese Kombination aus Funktionalität und Design ist im Tischfußball einmalig.
„Die Designsprache unserer Autos auf Alltagsgegenstände zu übertragen hat einen ganz besonderen Reiz. Denn die Ergebnisse sind oft überraschend“, sagt Wolfgang Egger, Leiter Design Audi Konzern. „Beim Audi Design Tischkicker arbeiten wir mit fließenden, großen Flächen und scharfen, klaren Linien. Der gebürstete Aluminiumrahmen erzeugt einen spannenden Kontrast zu dem weißen Korpus. Unser Designteam freut sich schon: Wir werden natürlich ein Exemplar in unser Konzept Design Studio in München stellen.“
Nichts wurde dem Zufall überlassen: In den Audi-Lehrwerkstätten Ingolstadt und Neckarsulm bauten zehn Audi-Azubis zehn Tischkicker. Dauer: Ein Jahr aufwändige Handarbeit – natürlich unter den wachsamen Augen des Münchner Designteams. So entstanden hochwertige Muster der Designstudie. Mit diesen Erkenntnissen produziert die Tischkicker-Manufaktur Leonhart nun die exklusive Kleinserie. Seit 1949 spezialisiert sich die Firma aus Bayern auf die beliebten Freizeitsportgeräte. Diese Expertise ist wichtig. Denn hochsensible Profispieler spüren kleinste Unterschiede im Spielverhalten.
Thomas Przesdzink, mehrmaliger Deutscher Tischfußball-Meister und Vorsitzender des Bayerischen Tischfußballver- bandes, hat den neuen Kicker bereits getestet:
„Der Audi-Tischkicker ist optisch sehr gelungen. Natürlich sagt das noch nichts über die Spieleigenschaften aus. Aber auch hier war ich überrascht. Der Kicker ist richtig gut. Aus sportlicher Sicht könnte man ihn ohne Bedenken für eine Turnierserie oder den Ligabetrieb des Bayerischen Tischfußballverbandes zulassen.“
